
| Erfolgsstory |
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Über die Gemeinde: Die Marktgemeinde Neudau im österreichischen Bundesland Steiermark hat rund 1300 Einwohner, die von der Gemeindeverwaltung mehr oder weniger kontinuierlich schriftliche Informationen und Briefe erhalten. Dazu wurden bisher konventionell bedruckte Vorlagen verwendet, die unter anderem das farbige Wappen der Gemeinde enthielten. Die damit verbundenen Produktions- und Bevorratungskosten waren nicht unerheblich. Neudau entschied sich deshalb für ein „Print-on-Demand“ Modell, in dessen Mittelpunkt der Sharp MX- 3100N und eine spezielle Software für den preisgünstigen Logodruck stehen. Jetzt zahlt die Gemeinde nur noch für die tatsächlich entstehenden Druckkosten, die vor allem beim farbigen Wappen kaum zu unterbieten sind.
Der Kunde auf einen Blick: Ziel: Bereitstellung einer technologischen Lösung, die für eine schnelle, qualitativ hochwertige und zugleich preisgünstige Produktion von formularbasierten Druckobjekten sorgt. Dabei soll das farbige Wappen der Marktgemeinde Neudau automatisch in das jeweilige Formular eingefügt werden. Lösung:
IT-Verbesserungen:
Ökonomische und ökologische Verbesserungen:
Zitat aus dem Text Individuell abgerechnete Druckkosten statt Lagerhaltung von Briefpapier und Formularen!
Die Marktgemeinde Neudau hat sich von diesen Sorgen befreit. Und mehr noch: Sie spart gegenüber der konventionellen Drucklösung auch eine Menge Geld. Dank Sharp und seinen Partnerunternehmen, wie Wolfgang Drexler, Chef des Sharp Systempartners Drexler GmbH aus Hirnsdorf, versichert. „So verschickt die Gemeinde pro Jahr mehr als 2000 Gebühren-Vorschreibungen mit jeweils 1000 bis 2000 Seiten. Die Ersparnis gegenüber einer konventionellen Lösung liegt hier bei 400 bis 800 Euro.“ Für den laufenden Schriftverkehr würden jährlich 10.000 bis 20.000 Seiten „verbraucht“, wegen des farbigen Wappens ein kostspieliger Druckauftrag. Bezahlt werden müssen die gedruckten Seiten zwar nach wie vor, aber in einem viel günstigeren Rahmen. Möglich macht das ein modernes „Triumvirat“ aus Hardware, Software und Services: Im Mittelpunkt steht der Sharp MX-3100N MFP, ein multifunktionales vierfarbiges Laserdrucksystems. Gestützt werden diese Funktionen von einer Software zur Erstellung von Briefpapieren oder Formularen und einem Druckertreiber, der Anwender- und Formulardaten zusammenbringt, das farbige Wappen an der vorgesehen Stelle positioniert und alles zusammen ausdruckt. Über ein Reporting Modul erfolgt schließlich die Dokumentation der gedruckten Seiten direkt beim Servicepartner, der daraufhin die Abrechnung erstellt. „Die Einsparung liegt dank des Treibers für den farbigen Logodruck bei mindestens 100 Euro pro Monat, verglichen mit einem herkömmlichen Abrechnungsverfahren“, erklärt Drexler. Dass dieser Komfort nicht mit großem administrativen Aufwand verbunden ist, liegt an der eingesetzten Steuersoftware, dem Programm W-ELP der Firma stethos. Paul Baumgartner von der für die Implementierung zuständigen I & P Business Solutions in Gerasdorf bei Wien erklärt: „Die Vorlagen beispielsweise für Briefpapiere oder Formulare können mit einem ganz normalen Programm wie zum Beispiel MS-Word erstellt und in eine Datei gedruckt werden. Dabei lässt sich das farbige Wappen an jeder beliebigen Stelle positionieren. Will man nun eine Seite drucken, wird dazu einfach der entsprechende Druckertreiber beziehungsweise die Druckwarteschlage ausgewählt, fertig!“ Sobald die Seite gedruckt wurde, übermittelt das Reporting Modul die Anzahl der ausgegebenen Vorlagen und Logos über eine Schnittstelle namens „cTube“ an den Servicepartner. „Mit cTubes – das im Aufbau einer Tabellenkalkulation ähnelt – lassen sich Daten beliebig vieler Benutzer abgleichen“, ergänzt Baumgartner. So ist jeder mit Zugriff auf die gleiche Tube immer auf dem neuesten Stand.“ |
